Blueprint-Registries¶
Note
Unter Blue Print Registries können externe Registry-Server hinterlegt werden. Diese werden verwendet, um Blue Prints (vorgefertigte Konfigurationsvorlagen) aus externen Quellen einzubinden.
Die Tabelle zeigt alle angelegten Registries mit folgenden Spalten:
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Name | Name der Registry |
| Typ | Typ der Registry (z. B. JUMO, Generic) |
| URL | URL des Registry-Servers |
| Vererbt | Gibt an, ob die Registry an Untermandanten vererbt wird |
Über das Stift-Symbol kann eine Registry bearbeitet, über das Papierkorb-Symbol gelöscht werden.
Registry anlegen¶
Über das + kann eine neue Registry angelegt werden.
Folgende Felder stehen zur Verfügung:
- Name (Pflichtfeld): Name der Registry
- Typ (Pflichtfeld): Typ der Registry (Generic, JUMO, o. a.)
- URL (Pflichtfeld): URL des Registry-Servers
- Vererbt: Legt fest, ob die Registry an Untermandanten vererbt wird
Über Test kann die Verbindung zum Server geprüft werden. Mit Speichern wird die Registry gespeichert.
Verwendung im Smart Device Wizard¶
Blue Print Registries kommen im Smart Device Wizard zum Einsatz. Der Wizard lädt aus der hinterlegten Registry ein JSON, das eine vollständige Gerätevorlage beschreibt — bestehend aus:
- Datenverbindung — Verbindungstyp des Geräts
- Datenquelle — Verbindung des Geräts (Edge Gateway) zur Cloud
- Signale — vorkonfigurierte Signalauswahl und -einstellungen
Anhand dieses JSON erstellt der Smart Device Wizard die drei Konfigurationsobjekte automatisch, ohne dass jedes einzeln angelegt werden muss. Damit eine Registry im Wizard zur Verfügung steht, muss sie hier hinterlegt sein — der Registry-Server selbst wird hier nicht erstellt, sondern lediglich als bekannte Quelle eingetragen. Sofern auch Untermandanten Zugriff benötigen, muss die Registry zusätzlich als Vererbt markiert sein.

